Donnerstag, 12. November 2015

Blogtour Himmelsstaub



Ich heiße Euch am heutigen Tag bei mir zu Gast willkommen....

Wir haben schon eine Menge gehört, ich möchte Euch heute einige Einblicke in die tatsächliche Welt und Unterschiede von Privatpatienten und Kassenpatienten aufzeigen. Sowie der Umgang von Ärzten mit den unterschiedlichen Versicherten. Und noch einen kleinen Einblick in die verschiedenen Positionen der Ärzte.

Mehr als 90 % der in Deutschland lebenden Menschen sind Kassenpatienten, nur etwa 10 % sind privat Versichert.

Fangen wir mit dem gängigsten an: der Kassenpatient

Der Kassenpatient läuft meist über eine der bekanntesten Krankenkassen, die sich verpflichtet haben jeden zu versichern. Nur um einige zu nennen AOK, Bamer Ersatzkasse, DAK oder Techniker Kasse. Man kennt das, man hat eine Versicherten Karte, mittlerweile mit Foto und Chip. Damit geht man zum Arzt gibt diese ab und dann heißt es warten. Wenn man als Kassenpatient bei einem Facharzt anruft kann es schon mal mehrere Monate dauern bis man einen Termin bekommt. Keine Seltenheit sind  3 bis 6 Monate, selbst dann heißt es noch warten im Wartezimmer. Diese sind dann meist völlig überfüllt und man hat das Gefühl es wird nie leerer. Auch bei den Behandlungen schwangt es, so hatte man vor Jahren noch das Gefühl das immer die beste Behandlung auf einen zukommt. So ist das heute nicht immer der Fall. Im Krankenhaus wird man bei einfachen Erkrankungen oftmals von den Stationsärzten behandelt. Nicht das die schlechte Arbeit machen, bitte das nicht falsch verstehen. Den Oberarzt oder gar Chefarzt bekommt man vielleicht dann zu Gesicht, wenn man was außergewöhnliches hat. Damit meine ich nicht den einfachen Blinddarm, der entfernt werden muss.

Ein Gesundheitsreport aus dem Jahr 2010 vom Spiegel kam zu folgenden Ergebnissen:


Viele gesetzlich Versicherte kennen diese Probleme: Erst ist es schwierig, einen baldigen Termin beim Arzt zu bekommen. Dann wartet man stundenlang im Wartezimmer. Und hinterher bleibt die Frage: Habe ich die bestmögliche Behandlung bekommen?

Mehr als jeder dritte Patient hat den Eindruck, dass ihm schon einmal aus Kostengründen bestimmte Behandlungen oder Medikamente verweigert wurden. Das geht aus einer Gesundheitsstudie des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Finanzdienstleisters MLP hervor.
Bei dem mulmigen Gefühl gibt es große Unterschiede zwischen den Versicherten. Während 38 Prozent der gesetzlich Versicherten Einschränkungen bei der Behandlung wahrgenommen haben. 
                                 Quelle: Gesundheitsreport


Leistungen die früher im Leistungsumfang bei Kassenpatienten enthalten waren, kosten heute extra. Es sind die sogenannten IGeL Leistungen.  Auch dazu habe ich einen Beitrag finden können, für all diejenigen die noch nie was davon gehört haben:


Immer mehr Ärzte bitten gesetzlich Versicherte bei Extra-Leistungen zur Kasse. Erschreckend: Nicht alle Ärzte holen sich vor der Behandlung das Einverständnis des Patienten – oder stellen überhaupt eine Rechnung aus.
Niedergelassene Ärzte bieten immer häufiger Extra-Leistungen gegen Bezahlung an, sogenannte Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL). Das Berichtet „Bild“ unter Berufung auf eine neue Studie des AOK-Instituts WldO, die der Zeitung vorliegt.
Danach sollten allein im vergangenen Jahr 20 Millionen gesetzlich Versicherte für Zusatzbehandlungen zahlen. Das trifft auf jeden dritten Kassenpatienten zu (33 Prozent). Im Jahr 2013 waren es noch 29,9 Prozent.

Vor allem Gynäkologen machen gute Geschäfte


Besonders Gynäkologen machen mit Privatabrechnungen gute Geschäfte: Sie boten 30,1 Prozent aller IGeL-Leistungen an. Insgesamt erzielten niedergelassene Ärzte 2014 eine Milliarde Euro an Zusatzeinnahmen allein durch die Abrechnung von Extra-Behandlungen.
Quelle: Teure IGeL Leistungen, der Patient zahlt drauf

Schauen wir uns nun den Privat Patienten an, dieser zahlt meist einen nicht unerheblichen Preis in eine der Privaten Krankenkassen. auch hier nenne ich nur ein paar: Allianz, Continentale, DEVK usw.

Was unterscheidet aber nun diesen Patienten von dem obigen:

Ich nehme mich jetzt als Beispiel, weil ich zu dieser Personengruppe gehöre. Wenn ich bei einem Arzt anrufe und erwähne das ich privat Versichert bin. Was schätzt Ihr, wie lange warte ich wohl auf einen Termin? Ich verrate es Euch, meist nicht länger als eine na vielleicht zwei Wochen und das bei jedem Arzt. Viele IGeL Leistungen sind in dem Versicherten Umfang enthalten und ich brauch nicht einen Antrag stellen, ob meine Kasse die Kosten aus Therapeutischen Gründen vielleicht doch übernimmt. Was ist noch anders, ein privat Versicherter wird im Krankenhaus automatisch in ein Zweibett Zimmer gelegt, natürlich wird man darüber vorher informiert. Denn es könnte ja sein das man doch lieber ein Einzelzimmer haben möchte, nicht das der Nachbar noch schnarcht. Ihr glaubt gar nicht was es da alles im Angebot gibt, das teuerste was ich zu sehen bekommen habe - war ein Zimmer mit rundum Service, mal angesehen vom eigenen Badezimmer, wurde die Wunschzeitung täglich mit ans Bett geliefert. Das war eine Privat Klinik, und nein Umsonst ist das nicht. Es ist auch nicht unbedingt im Leistungskatalog der Privaten Krankenkasse enthalten. Das kommt dann darauf an wie gut, wie umfangreich und wie viel Geld der Privat Versicherte im Monat zahlen möchte.

Ich möchte Euch einen ganz klassischen Vergleich für eine Behandlung geben, damit ihr sehen könnt wo meines Erachtens große Unterschiede gemacht werden. Auch ich war lange Kassenpatientin und muss an dieser Stelle sagen ich fühlte mich bei meinen Gyn-Arzt immer gut beraten und aufgehoben. Keine Angst es gibt keinen tiefen Einblicke. Die Frauen unter uns werden auch so verstehen was ich meine.

Kassenpatient: Patienten betritt den Behandlungsraum,wird begrüßt und nach ihrem Anliegen gefragt. Antwort reine Routine, der einmal im Jahr Scheck. Soll heißen Krebsvorsorge. 
Der nette Arzt, macht die einfache Untersuchung abtasten und Abstrich. Noch schnell nach Knötchen geschaut, fertig. Korrigiert mich, aber ich glaube mehr war es nie. Aber wie gesagt ich war bei meinem Arzt seit ich ein junges Mädchen bin und fühlte mich immer gut beraten.

Jetzt kommt es, die Privat Patienten betritt den Raum:
Selbes Spiel, Begrüßung und die Frage nach dem Anliegen. Ebenfalls die Antwort das der Check für das Jahr ansteht. Gefühlt war ich bestimmt 45 min in der Untersuchung, neben Abtasten, Abstrich und Knötchencheck. Wurde noch ein Ultraschall gemacht, von der Brust und Gebärmutter.. gehört alles zum Angebot. Neben den gängigen Untersuchungsfragen, bin ich automatisch auf diese und jene Untersuchung noch hingewiesen worden. Ich muss noch anfügen, das es nicht der gleiche Arzt ist, denn meiner ist leider in Rente gegangen. Ich fühlte mich auch hier gut aufgehoben, war aber erstaunt über die Unterschiede. Ok ich weiß was der Spaß dann gekostet hat.

Noch ein kleines Beispiel ebenfalls vom Gynäkologen:
- schwanger Kassenpatienten bekommt in 9 Monaten 3 Ultraschallbilder. Natürlich kann die Patientin auch jedes Mal nach einen Bild fragen, aber das zahlt sie selbst.

- schwangere Privatversicherte Patienten, darf sich jedes Mal über ein Bild freuen. Denn auch hier gilt, es wird bezahlt und zwar jedes mal mit  40,23€ nach der GOÄ

Denn ein weiterer Unterschied zum Kassenpatienten ist, das man die Rechnungen bezahlen und dann einreichen muss - bei seiner Krankenkasse.

Hier eine Seite die das noch umfangreicher die Unterschiede und Ansprüche darstellt: Wie sich die gesetzliche von der privaten Versicherung unterscheidet der Artikel ist von der Süddeutschen Zeitung am 10. Juli 2015 erstellt worden.

Warum machen aber die Ärzte solche Unterschiede, auch das kann ich Euch berichten. Wenn ein Kassenpatient zum Arzt geht, dann kann der Arzt nach der Gebührenordnung für Ärzte den einfachen Satz abrechnen. Kommt ein Privat Versicherter zum Arzt, darf dieser mit dem 2,3 fachem Satz abrechnen, in begründeten Fällen auch bis zum 3,5 fachen Satz. Kommt dann meist zum tragen bei unseren älteren Herrschaften, da man ja alles genauer erklären muss.

Das ist nicht unerheblich, ein Beispiel:
Kassenpatient ruft in der Praxis an, die nette Arzthelferin vergibt einen Termin -  der Arzt kann dafür 5,36€

Privat Patient ruft in der Praxis an, die nette Arzthelferin vergibt wieder nur einen Termin -  dafür kann der Arzt dann allerdings 10,72 € in Rechnung stellen


und so müsst ihr Euch das munter durch alle Untersuchungen vorstellen. 

Ein Beispiel möchte ich noch geben, mein Mann (Kassenpatient) geht zum Arzt mit Verspannungen. Sollte der Arzt noch nicht sein Kontingent an Massagen und Krankengymnastik ausgeschöpft haben, kann mein Mann also von Glück reden und bekommt ein Rezept für eine Physiotherapeutische Praxis.

Jetzt gehe ich zum Arzt, den ganzen Tag im Büro bin auch völlig verspannt alles tut weh. Dann brauch es nicht lange und ich bekomme meine Verordnung für 10 Anwendungen Massage und Fango (das ist nur ein Beispiel). Sollte es dann aber immer noch nicht in Ordnung sein, hole ich mir einfach eine neue Verordnung. Denn der Arzt muss beim Privat Patienten nicht auf ein Kontingent achten.

Deswegen liest man wohl auch immer häufiger, das sich Ärzte nur noch ohne Kassenzulassung Niederlassen und ausschließlich Privat Patienten behandeln.

Nun möchte ich Euch noch die Unterschiedlichen Ärzte ein bisschen Näher bringen, dazu begeben wir uns als erstes in ein Krankenhaus:

Ich werde nicht jede Fachrichtung beleuchten, denn dann sitze ich in einer Woche noch daran den Beitrag zu schreiben. Nein gemeinsam schauen wir uns eine Station im Krankenhaus an, mit all den Ätzten die da rumspringen. Dabei gehe ich nicht auf die Fachrichtung ein.

Da ich die Station kenne, nehme ich die Neurochirurgische Abteilung des Nordstadt Krankenhaus in Hannover. Die Abteilung hat mehrere Ärzte mit den Unterschiedlichsten Aufgaben:

Ein Chefarzt ist in Deutschland ein Arzt in leitender Funktion, in der Regel in einem Krankenhaus. Im Krankenhaus ist der Chefarzt verantwortlich für die medizinischen und strukturellen Abläufe in seiner Abteilung: Er soll die Tätigkeit der Oberärzte, die unter seiner Verantwortung arbeiten, überwachen und mit ihnen gemeinsam die in Weiterbildung befindlichenAssistenzärzte bei ihrer Arbeit anleiten. Im Rahmen einer Chefarztvisite besucht er die Patienten einer Station. Zweck ist es, deren Ober- oder Stationsärzte über die bisherige und zukünftige Diagnostik und Therapie zu beraten.


Ein Oberarzt ist ein Arzt in leitender Funktion, meist in einer Klinik oder in einem medizinischen Versorgungszentrum. Aufgrund seiner fortgeschrittenen oder bereits abgeschlossenen Weiterbildung (Facharzt) übernimmt er Verantwortung für einen umschriebenen Zuständigkeitsbereich innerhalb seiner Institution. Ein Oberarzt ist mit einem Abteilungsleiter vergleichbar. An Universitätskliniken ist oft die Habilitation Voraussetzung für die Tätigkeit als Oberarzt.
Ein Oberarzt trägt Verantwortung für eine oder mehrere Stationen oder Funktionseinheiten seiner Institution. Unter seiner Fachaufsicht arbeiten Assistenzärzte. Der Oberarzt steht für Rückfragen der ihm nachgeordneten Stationsärzte bzw. Funktionsärzte zur Verfügung, überwacht verantwortlich die Tätigkeit der Assistenzärzte (z. B. im Rahmen von regelmäßigen Oberarztvisiten) und hält sich im Nacht- und Wochenenddienst nach Dienstplan als „Hintergrundarzt“ für die Klinik bereit (Rufbereitschaft oder Bereitschaftsdienst).


Ein Assistenzarzt ist ein approbierter Arzt ohne leitende Funktion. Assistenzärzte befinden sich meist unter der Bezeichnung Arzt in Weiterbildung (AiW) in der Facharztweiterbildung. In dieser Zeit werden sie von einem Facharzt, meistens einem Oberarzt oder demChefarzt, angeleitet. Diese stehen dem Assistenzarzt bei Fragen und Problemen zur Seite. Ein Assistenzarzt führt im Krankenhaus unter Anleitung und Aufsicht auch aufwändigere Behandlungen durch (z. B. Operationen, Herzkatheteruntersuchungen). In der Regel dauert die Facharztweiterbildung als Assistenzarzt fünf bis sechs Jahre - je nach Fachrichtung. Während der Facharztweiterbildung muss man einen Weiterbildungskatalog erfüllen, der von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist und von den jeweiligen Ärztekammern festgelegt wird. Assistenzarzt wird auch als Bezeichnung für einen Arzt genutzt, der seine Facharztweiterbildung bereits abgeschlossen hat, im Krankenhaus aber nicht als Ober- oder Chefarzt angestellt ist.
                                   Quelle für die drei Beiträge oben: Wikipedia

Kommen wir nun zu unseren Hausärzten in einigen Gegenden auch noch Landärzte:

Ich kann mich noch daran erinnern das der Hausarzt meiner Familie noch die Zeit hatte, tatsächlich Hausbesuche zu machen. Das ist in der heutigen Zeit fast undenkbar!



Ein Hausarzt ist ein niedergelassener (freiberuflicher) oder ein in einem Medizinischen Versorgungszentrum angestellter Arzt, der für den Patienten meist die erste Anlaufstelle bei medizinischen Problemen ist oder im Rahmen des Hausarztmodells sogar sein muss.
Er ist im Regelfall mit dem Apotheker die erste medizinische „Anlaufstelle“, die man bei Gesundheitsproblemen oder -fragen aufsucht. Wie jeder niedergelassene Arzt, so ist auch der Hausarzt berufsrechtlich verpflichtet, gegebenenfalls, z.B. bei schwereren Krankheiten, notwendige Hausbesuche durchzuführen. Um die ärztliche Versorgung auch außerhalb der Sprechstunden sicherzustellen, organisieren niedergelassene Ärzte in der Regel einen ärztlichen Notdienst.
Wichtig für Hausarzt und Patient ist ein Vertrauensverhältnis, weshalb man auch vom Familienarzt spricht. Im Idealfall kennt der Arzt von früheren Gelegenheiten im Wesentlichen die Lebens- bzw. Krankengeschichte, während er sie bei neuen Patienten erst in längerem Gespräch erheben muss (Anamnese). Durch eine gewisse Kenntnis der persönlichen Situation und das Vertrauen der Patienten können Hausärzte mitunter auch bei psychischen Problemen oder Konflikten einen besseren Zugang zum Patienten haben als mancher Spezialist.

                                                            Quellle: Wikipedia - Hausarzt



Ich hoffe ich konnte Euch einen Umfangreichen Einblick in die Welt der Patienten und der behandelnden Ärzte geben....





Gewinne
1 Preis - 3x 1 Print mit Lesezeichen 
2.Preis - 3 x 1 Book-Charm-Lesezeichen 
3. Preis - 3 x 1 Duschbad im Himmelsstaub Design

Teilnahmebedingungen


  • Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich. Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
  • Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
  • Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
  • Das Gewinnspiel wird von CP - Ideenwelt organisiert.
  • Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
  • Das Gewinnspiel endet am 14.11.2015 um 23:59 Uhr.


Gewinnspielfrage

Wie empfindet ihr die Ärztliche Versorgung in unserem Land?

Blogtourfahrplan


9.11. - Das Buch hier bei mir als Ersatzspielerin bei Mein Bücherparadies
10.11. - Johannes Sieben stellt sich vor  Mein Bücherparadies
11.11. - Koma mit Anna auf Passion4Books (and more)
12.11. - Die verschiedenen Ärzte und Patienten heute bei mir....
13.11. - Sterbehilfemit Nadja auf Bookwormdreamers
14.11. - Biografiemit Babs auf Babs Seite Mein Leben
15.11. - Gewinnerbekanntgabe auf allen Blogs

Zum Schluss wünsche ich allen Viel Spaß und 
Lesevergnügen bei unserer Blogtour und drücke 
allen teilnehmenden Lesern die Daumen bei 
unserem Gewinnspiel!




Kommentare:

  1. Guten Morgen,
    das war ein sehr aufschlussreicher, für mich zum Teil erschreckender Bericht, obwohl man die Unterschiede Kassen- und Privatpatient ja kennt und oft zu spüren bekommt. Die ärztliche Versorgung finde ich vor allem auf dem Land, wo ich lebe, nicht unbedingt gut. Ich bin froh, dass es hier noch Allgemeinärzte gibt. Bei Fachärzten sieht das schon schlimmer aus. Augenärzte gibt es heir im Umkreis von 50 km keinen mehr, wo ich als Neupatient ejnen Termin bekommen würde. Hals-Nasen-Ohrenarzt das gleiche, weiter geht es mit Urologen, onkologische Praxen usw. Meine Mutter befindet sich in einer palliativen Chemo und fährt einmal die Woche per Taxi nach Dresden, ca. 100 km in die Uniklinik. Insfesamt ist das alles ziemlich besorgniserregend.
    LG Bettina bettinahertz66@googlemail.com

    AntwortenLöschen
  2. Hallo,

    es ist schon erschreckend wie viele Unterscheide zwischen Privat- und Kassenpatient gemacht wird. Und gerade gute Fachärzte sucht man manchmal sehr lange.

    LG
    SaBine

    AntwortenLöschen
  3. ich finde alles nur noch geldmacherei-sowirklich kann man keinem mehr vetrauen,frage mich auch immer wieder wozu man eine krankenkasse hat,wenn man selbst schon für Kinder noch bezahlen muss und es genügend fälle gibt wo nichts übernommen wird an kosten!
    Bei FB unter Jenny Siebentaler anzuschreiben bin.

    AntwortenLöschen
  4. Hallo ,

    Vielen Dank für den sehr interessanten Beitrag .
    Die Ärztliche Versorgung in unserem Land finde ich
    auf dem Land nicht so gut weil man lange warten muss auf einen Termin
    und oft auch weit fahren muss vor allem zum Facharzt .

    Liebe Grüße Margareta
    margareta.gebhardt@gmx.de

    AntwortenLöschen
  5. Ich finde es schade, dass man bei Fachärzten so lange auf einem Termin warten muss. Und bei so vielen Ärzten einfach nur abgefertigt wird und das Gefühl hat, nicht ernst genommen zu werden. :(

    ♥liche Grüße

    Lenchen vom Testereiwahnsinn
    lenchens.testereiwahnsinn@gmail.com

    AntwortenLöschen
  6. Hallo,

    ich finde das Angebot entgegen aller negativen Nachrichten doch sehr gut, vor allem da jeder ein Anrecht auf Behandlung hat und vor allem im psychologisch-klinischen Bereich die Versorgungsdauer im Vergleich mit anderen Ländern sehr hoch ist ;)

    LG

    AntwortenLöschen