Dienstag, 2. August 2016

Blogtour "Myra´s Rezept für die Liebe"




Ich darf Euch am heutigen Tag begrüßen,

gestern hat uns Liza bereits die Protagonisten vorgestellt, am morgigen Tag erzählt uns Jasmin was auf ihrer Seite zum Thema "Erwartungen an die Frauen"

Mein Thema sind die Familienbeziehungen in dem Buch:

Granny Rosi, ist für mich die wichtigste Person im Buch. Nicht nur weil Myra eine besondere Beziehung zu ihrer Großmutter hat. Man merkt einfach das Granny die gute Seele der Geschichte ist.
Nur ganz kurz zu jedem Charakter ein kleiner Abriss, damit ihr wisst wer wer ist ;)

Myra McKee, sie ist der wichtigste Charakter im Buch. Denn ihr Leben wird auf den Kopf gestellt.

Patrick McKee, ist Myra´s Dad und ihr Ruhepool in der Familie. Er nimmt seine Tochter wie sie ist.

 Edith McKee, ihre Mum - was soll ich dazu sagen. Oberflächlich, kaltherzig und unnahbar.

Rosi McKee, die Gute Seele des Buches. Denn wenn Martha nicht so ein Urvertrauen in ihrer Enkelin hätte. Wäre dabei niemals so eine tolle Geschichte bei raus gekommen.

Komm ich aber nun zu den Familienbanden im Buch. Myra ist das einzige Kind von Patrick und Edith. Patrick unterstützt sein Tochter in allem, Edith hingegen versucht aus Myra immer etwas anders zu machen. Sie soll sich anpassen und die gehorsame Tochter sein. Sie versteht ihre Tochter meist nicht, der Kleidungstil von Myra geht ihr gegen den Strich und so richtig herzlich geht sie mit ihrer Tochter auch nicht um. Man merkt schnell, das hier keine Mutter - Tochter Beziehung von Herzlichkeit vorhanden ist. Ganz anders ist es, wenn Myra bei ihrer Granny ist, Martha hält große Stücke auf Myra. Sie weiß dass das Mädchen ihren Weg noch finden muss, das sie aus den vorgebenden Klischees, die besonders Edith so sehr schätzt, ausbrechen muss. Es fehlt ihr einfach noch an dem richtigen Anstoß. Aber das kann zum Glück ja noch kommen. Im Buch merkt man schnell, das die beiden eine besondere Beziehung haben, auch oder gerade als Granny verstirbt wird das nochmal besonders hervorgehoben. Und da zeigt sich auch, was Granny von Myra wirklich hält. Vor allem aber was sie ihr alles zutraut. Das Edith alles, aber wirklich alles in dieser Richtung schlecht macht, hilft Myra zum Glück dabei genau den richtigen Weg einzuschlagen. Und sich gegen die vermeintlichen Aussagen der Mutter zu wehren.

Die Beziehung zwischen Granny und Myra ist etwas besonderes, im Herzen war Granny mehr die Mutter für Myra als Edith es hätte je sein können.






Alan McAllister, Architekt der im Unternehmen bei seinem Großvater arbeitet. Warum weil es der Familienoberhaupt von allen erwartet. Jeder aus der Familie hat seinen Beitrag zu leisten, Faulenzer oder gar seinen eigenen Kopf haben. Kommt für McAllister Senior nicht in frage. Darüber gibt es auch keine Diskussion.

McAllister Senior, Familienoberhaupt und Patriarch im Familienunternehmen. Seine Erwartungen sind klar gesteckt, jeder hat sich seiner Meinung zu beugen. Was er sagt ist gesetzt, eine Abweichung davon duldet er nicht. Und wird im Zweifel mit harten Konsequenzen abgestraft.

Georg McAllister, Vater von Alan wie auch sein Sohn arbeitet er im Familienunternehmen mit.  

Erica McAllister, sie ist wie Edith die Tochter von McAllister Senior. Auch sie hat niemals die Möglichkeit sich frei zu entfalten. Wurden solche Sperenzchen nicht geduldet. Sie fügt sich, der Traditionen und der Klischees die in der Oberschicht üblich sind. Das eigene Glück wird immer hinten angestellt.

Alan ist wie Myra in den täglichen Familienpflichten gebunden. Ein Auflehnen ist nicht möglich, alle Anfänge unterbindet das Familienoberhaupt sofort. Auch er war ein ständiger Gast bei Granny, da die Herzlichkeit von der älteren Dame für die Kinder der Oberschicht oft wie eine Erholung der Seele war. Das merkt man deutlich wenn man die Geschichte liest. Sein Verhältnis zur eigenen Familie ist durch die strenge Hand des Großvaters schwierig, da es kein Links und Rechts gibt. Sondern nur das geradeaus was McAllister Senior vorgibt. Das Verhältnis zu den eigenen Eltern ist normal, zum teil Oberflächlich. Auch das ist dem Umgang und der Art wie die Familie geführt wird geschuldet. 

Im Buch wird deutlich das Kindern den es augenscheinlich an nichts mangelt, Geld, Autos, Klammotten im Überfluss. Das es Ihnen oft an ehrlichen und liebevollen Beziehuungen mangelt. Das sie sich nicht frei entfalten und ihr Leben selbst gestalten können. Das fängt an mit dem Anziehen bis hin zur Partnerwahl, denn nur ein Mann oder eine Frau die Standesgemäß aus der selben Schicht kommt ist deren Kinder würdig. Liebe wird völlig überbewertet, wichtiger ist das Ansehen und das was andere darüber denken.

Die Geschichte von Alan und Myra ist emotionsgeladen und zeigt all die großen und kleinen Schwierigkeiten auf.




GEWINNSPIEL

Es kann jeden Tag ein Los gesammelt werden, indem die individuelle Tagesfrage beantwortet wird.

Habt ihr in der Familie ein Mitglied was Euch besonders ans Herz gewachsen ist? 

Teilnahmebedingungen
Teilnahme ab 18 Jahren oder mit Einverständniserklärung der Eltern.
Versand nur innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für den Postversand wird keine Haftung übernommen.
Das Gewinnspiel endet am 06.08.2016 um 23:59 Uhr. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt man sich im Gewinnfall bereit, öffentlich namentlich am Ende der Blogtour genannt zu werden.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Keine Barauszahlung des Gewinnes möglich.
Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung mit Facebook und wird nicht von Facebook organisiert.



Kommentare:

  1. Guten Morgen!

    Auf Facebook haben wir eine Gruppe für Blogtouren, vielleicht magst du ja mal vorbeischauen?
    Wir halten da alles aktuell und verlinken die Beiträge, damit man immer alles im Blick hat und nichts verpasst - bei den vielen Touren verliert man ja leicht den Überblick ^^
    https://www.facebook.com/groups/981737925190683/

    Und ich bin gleich mal Leserin geworden :)

    Liebste Grüße, Aleshanee
    Weltenwanderer

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  2. Hallo toller Beitrag!!
    Eigentlich nicht wirklich ich mag alle gern meine Mama genauso wie mein Papa selbst meine Schwester mag ich gern auch wenn sie manchmal etwas zickig ist 😂😂
    Sandra

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  3. Hallo toller Beitrag!!
    Eigentlich nicht wirklich ich mag alle gern meine Mama genauso wie mein Papa selbst meine Schwester mag ich gern auch wenn sie manchmal etwas zickig ist 😂😂
    Sandra

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  4. Hallo,
    danke für deinen Beitrag.
    Meine Nummer Eins war ganz klar meine Mama, die aber vor 14 Jahren schon verstorben ist. Alle anderen sind mir gleich wichtig.
    LG
    Anni

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  5. Guten Morgen,
    früher war meine Oma genau dieser Mensch für mich. Sie lebte über 100 km von uns weg, war aber telefonisch immer für mich da. In den Ferien und zahlreichen Wochenendbesuchen konnte ich über alles mit ihr quatschen. Während der Pubertät war sie meine *Geheimnisträgerin*, es gab nie Tadel oder Streit . ie war absolut fair und sagte immer: Es würde dir besser gehen , wenn du es so oder so machst, aber deine Entscheidung.
    Leider ist sie seit vielen Jahren im Himmel und ich schon lange erwachsen . Sie wird trotzdem oft noch schmerzlich vermisst.
    Heute ist meine Mama das für meine Kinder ( für die Sachen, die man nicht so gerne mit den Erziehungsberechtigten teilt )
    GLG Heidi

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  6. Ja natürlich, viele sogar. Am meisten verbunden bin ich aber mit meiner Mutter :)

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  7. naja eigentlich ist es meine tochter doch danach kommt meine kleine nichte Nora :-)
    VLG Jenny

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  8. Juhu...
    Bei mir ist es meine Schwester. Auch wenn wir uns früher gestritten haben, bleibt sie halt meine kleine Schwester, auf der ich acht gebe. Heute haben wir eine festere Bindung/Beziehung zueinander.

    Lg Stefanie

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  9. Ich mag alle meine Familienmitglieder ( Eltern Geschwister Neffen Nichten Schwager ) gleich.

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  10. Ich hatte eine ganz besondere Beziehung zu meinem verstorben Opa.
    Er hat mir durch eine schwere Zeit geholfen, als meine Eltern nicht mit mir gesprochen haben, da sie meine Entscheidung nicht geteilt haben. Ohne meinen Opa....
    Ich kann Myra daher verstehen und sehe stellenweise Parallelen.
    LG Jette ❤

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  11. Ich hatte eine ganz besondere Beziehung zu meinem verstorben Opa.
    Er hat mir durch eine schwere Zeit geholfen, als meine Eltern nicht mit mir gesprochen haben, da sie meine Entscheidung nicht geteilt haben. Ohne meinen Opa....
    Ich kann Myra daher verstehen und sehe stellenweise Parallelen.
    LG Jette ❤

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  12. Hallo,

    mir sind meine engsten Familienmitglieder am wichtigsten, das sind meine Eltern und mein Opa ;)

    LG

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  13. Hallo,

    ich liebe alle in meiner Familie. :)

    LG
    SaBine

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  14. Hallo!
    Danke für den schönen Beitrag!
    In meiner Familie sind wir alle ganz eng verbandelt. ;) Meine Eltern haben mich immer in allem unterstützt und sie sind mir sehr wichtig. Aber genauso wichtig sind mein Mann und Sohn.
    Liebe Grüße, Anakalia (st47k@aol.com)

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