Mittwoch, 27. April 2016

Releaseparty S.M.S. & Blogger: Magische Tiere aus dem Buch von Salomé Joell


Ich darf Euch herzlich Willkommen heißen,


heute darf ich Euch einen Einblick in die Magischen Tiere des Waldes von Salomé Joell ihrem neuen Buch geben….Ich danke an dieser Stelle Salomé für den Einblick den Sie uns gewährt


Der Wald in Resar ist kein normaler Wald. Um ihn ringen sich viele Mythen und Legenden. Dabei geht es vorwiegend um die Tiere, die darin leben. Viele von ihnen sind ganz normale Tiere, die wir alle kennen. Doch viele sind magische Wesen, die ihr Zuhause schützen.
Nur wenige Menschen, die einmal den Wald betreten haben, verlassen ihn auch wieder. Die meisten von ihnen für ihr Leben entstellt.



Tiere des Waldes


Wullon ~ Sie sind hundeähnliche Wesen, nur größer und mit grauem Fell. Beim Jagen machen sie menschenähnliche Geräusche. Sie sind außergewöhnlich schnell, und wenn sie sich erst ein Opfer auserkoren haben, kann man ihnen nicht entfliehen. Mein erster Gedanke war, das es sich hierbei um ein Lykanthrop (Werwolf) handelt. Aber so recht wollte mir kein Bild einfallen, wo ich ähnlich der Beschreibung bereits ein Tier dieser Gattung war genommen habe.


Die Morapu kann man schon auf zehn Meilen Entfernung riechen. Der Gestank bringt ihre Opfer um den Verstand, sodass sie sich meist selbst in einen Abgrund stürzen, wo sie dann als Aas enden. Das Lebewesen scheint eine wirklich Herausforderung für jede Nase zu sein, so ist nichts in unserer Welt vergleichbar mit diesem Wesen. Gibt es bei uns zwar Tiere die sich sehr wohl im Aas suhlen, so nehmen sie allerdings den Geruch nur an. Und verströmen ihn nicht selber.


Die Jarar sehen aus wie Katzen. Sind aber fast so groß wie Menschen. Ihre Giftzähne betäuben ihre Opfer, damit sie sie bei lebendigem Leib auffressen können. Ich dachte dabei zuerst an Wehrkatzen, aber das trifft es glaube ich nicht so recht. Auf den Reisen durch die Welt muss ich mal meine Augen aufhalten, und hoffen je eine Jarar vor die Linse zu bekommen.


Die Pyralis sind schlangenähnliche Wesen. Sie werden mehrere Meter lang. Ihr Rumpf ist so dick, wie ein Baumstamm. Ihr Kopf ähnelt eher dem einer Katze, sodass man sie nicht gleich erkennt, wenn sie sich im Unterholz tarnen. Einen Menschen verschlingen sie mit einem Happen. Ich muss zugeben, in der Welt von Resar sind sehr ungewöhnliche Tiere. Die man kaum in unserer Welt zu finden vermag. Da ich neben Büchern, auch gerne Zocke sind mir diese beiden Schlangen über den Weg gelaufen… ich finde sie könnten ganz gut passen….


Große Schlangen
Elders Scroll´s online




Die Dragarun sind kleine Wesen, ähnlich einem Drachen. Sie sind kaum größer als eine Maus. Sie fliegen um ihre Opfer herum und speien Feuer. Wenn man einen Kratzer von ihnen abbekommt, entzündet sich die Wunde innerhalb weniger Minuten und man ist des Todes. Sie treten immer in Gruppen auf. Ein selten gesehenes Tier, schon gar allein und so zahm wie dieser Dragarun ist selten anzutreffen. Ich warne ausdrücklich davor diese zu fangen und den Versuch zu unternehmen sie zu zähmen.

http://www.drachenserver.de/wordpress/wp-content/images/news/2008/dragon-dragonfly.jpg



Manscorpius ~ Nur noch kleiner. Und wenn er einen sticht, bekommt man Wahnvorstellungen, dass tausend Ameisen über einen laufen, bis man sich die Haut vom Leib kratzt. Danach kommen die Skorpione aus ihren Verstecken gekrabbelt, und fressen sich an dem vorgehäuteten Wesen satt. Auch in unserer Welt gibt es winzige Artgenossen dieser Gattung. Aber Achtung auch bei uns sind diese Winzigen Wesen sehr giftig.


www.Scorpione.de



Pandinor ist wie ein kleiner bunter Pandabär, diese besondere Tier ist nicht wie die anderen gefährlich. Es hat besondere Heilkräfte die in seinem Speichel leben. Er ist ein friedliebendes Tier, was schwer zu finden ist. Da es nicht in Gruppen und sich nur zur Paarung mit anderen Tieren trifft. Seine Heilkräfte bezieht der kleine Pandinor aus dem Blättern eines bestimmten Baumes, die auch Esra als Heilwirkend bekannt sind. Die Heilwirkung nutzen die Tiere besonders bei den eigenen Jungen und sich selbst bei Verletzungen. Mir ist da gleich ein Tier eingefallen, denn auch in unserer Natur gibt es einen kleinen Pandabären. Den viele gar nicht kennen, dabei finde ich ihn fast niedlicher anzuschauen aus den großen Panda.






Guatong  ~ ein kleiner Vogel, der aber ganz lange bunte Schwanzfedern hat, lebt in Gruppen , die sich jeweils in einigen Metern Entfernung vereinzelt auf Bäume setzen und sich gegenseitig Echolaute zurufen von Geräuschen, die sie aufschnappen, wenn Gefahr droht warnen sie sich so. Bei Gefahr produzieren sie einen Speichel den sie auf ihren Gegner spucken🐦 Der Speichel ist natürlich giftig, er sorgt für Verätzungen und Verbrennungen n den Körperstellen, die er trifft




Eins am Lagerfeuer, man traf sich und es wurden Geschichten zum besten gegeben:



Es ist spät, als wir rasten und das Feuer anzünden. Karu hat ein Reh geschossen, das wir nun über dem Feuer garen, dazu gibt es altes Brot.
Wie immer sitzen die Männer beisammen und freuen sich über den Met, den sie noch haben. Ich selbst trinke nur selten davon.
„Kennt ihr eigentlich die Geschichte, wie die Dragarun ein ganzes Dorf getötet haben, das sich zu nah am Wald befand?“, fragt einer der Männer in die Rund und ich lächle in mich hinein. Sie alle reisen schon lange mit mir durch die Wälder. Durch meine Verbundenheit mit dem Wald, der mir innewohnenden Magie ist ihnen nie etwas widerfahren. Dennoch lassen sie es sich nicht nehmen, die alten Geschichten immer und immer wieder zu erzählen. Vielleicht auch, weil die wenigsten von ihnen den Magischen Tieren je begegnet sind. Zwar durchqueren sie mit mir den Wald, doch wann immer ich nicht alleine bin, sehe ich nur die „normalen“ Tiere. Die Magischen wollen sich uns nicht zeigen. Ganz im Gegenteil dazu, wenn ich die anderen Menschen meide. Dann fühlen sie sich frei und verstecken sich nicht.
Dennoch lausche ich nun den Worten des Mannes, die ich schon zu oft gehört habe.
„Die Menschen damals hatten keine Angst vor dem Wald. Es ist so, als hätte es die Tiere früher nicht gestört, wenn sie in ihm reisen. Daher haben sich ein paar Menschen zusammengetan und sich am Waldrand niedergelassen. Viele Jahre haben sie dort friedlich gelebt. Dann kamen die Geschichten, dass die Tiere die Menschen im Wald nicht mehr dulden. Geschichten über verstümmelte Männer und Leichen, die in Flüssen angespült werden. Dennoch zogen diese hier nicht aus ihrem Dorf fort. Sie fühlten sich sicher.
Dann war es eines Tages so weit. Ein kleines Mädchen machte einen Spaziergang im Wald. Es hatte ein verletzten Dragaru gefunden und ihn mit nach Hause genommen. Doch der Dragaru war nicht verletzt, er war nur der, der die anderen zu ihnen führte. Innerhalb von Sekunden brannte alles nieder. Sie griffen die Menschen an, verletzten sie gruben ihre Klauen in sie, sodass sie an diesem Gift sterben würden. Und das taten sie. Einer nach dem anderen. Und während ihre Hütten mit ihren Habseligkeiten abfackelten, saßen diese Abscheulichkeiten auf den Leichen und fraßen sich in aller Seelenruhe satt. Am Ende fand man nur noch ihre abgenagten Knochen und das Mädchen, das den Dragaru ins Dorf gebracht hatte. Sie hatten sie verschont, warum weiß keiner. Dieses Dorf war nicht das Einzige, dem es so erging. Viele andere, die auch zu nah am Wald erbaut wurden wurden von anderen magischen Geschöpfen angegriffen und immer überlebte nur ein Dorfbewohner, zumeist ein Kind. Seither meiden die Menschen den Wald und das zu recht!“
Manchmal frage ich mich, ob das alles so stimmt. Gab es wirklich eine Zeit, in der die Tiere den Menschen nichts angetan haben? Wenn ja, wird es wieder so sein? Habe ich eine neue Zeit eingeleitet? Vielleicht hat es nur einen Vermittler gebraucht. Einen Magier, der eine Verbindung mit dem Wald hat. Wenn es so ist, muss ich aufpassen. Dann würde sich mit meinem Tod alles wieder ändern und meine Freunde wären in großer Gefahr.





Gewinnspielfrage:


Was wäre dein magisches oder fantasievolles Tier?


Gewinnspielregeln:
✩ Seid über 18 Jahre alt oder habt die Erlaubnis eurer Eltern.
✩ Nach Ablauf des Gewinnspiels können wir euch im Falle des Gewinns eine Email senden. Hierfür müsst ihr uns eure E-Mail-Adresse hinterlassen.
✩ Wir übernehmen keine Haftung und es gibt keinen Ersatz falls das Paket verloren geht.
✩ Der Gewinn wird nicht bar ausgezahlt.
✩ Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
✩ Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.
✩ Das Gewinnspiel endet am 27.04.2016 23:59 Uhr. Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt schnellstmöglich.

Kommentare:

Sandra Zachert hat gesagt…

Hallo toller Beitrag!!!
Meine wären ganz klassisch der Drachen und das Einhorn
Sandra

Sandra Zachert hat gesagt…

Hallo toller Beitrag!!!
Meine wären ganz klassisch der Drachen und das Einhorn
Sandra

An Ja hat gesagt…

Also... Die Tierchen oben sind ja allerliebst! *grusel* Mein magisches Tier wätre glaube ich eine Mischung aus Sperling und Löwe :)
Klein wie ein Sperling und Flügel ebenfalls und ansonsten ein Mini-Löwe. Faul und gemütlich, kuschelbedürftig und einfach nur niedlich :)

Hannah Friebe hat gesagt…

Hey, der Beitrag gefällt mir sehr gut! Mit viel Liebe zum Detail geschrieben :)

Mein liebstes magisches Tier wäre eine Mischung aus Wolf und Adler... sieht sicher komisch aus, sind aber die beiden coolsten Tiere überhaupt :D So eine Art Wodler :D

LG Hannah

Daniela Schiebeck hat gesagt…

Mein magisches Tier wäre ein tolles Einhorn.

Liebe Grüße,
Daniela